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Matthias Reithmann

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Motorische Lern- und Bildungsprozesse planen, eröffnen und begleiten

  1. Definieren Sie Motorik!
  2. Erläutern Sie die motorische Entwicklung bei Kindern!
  3. Beschreiben Sie wichtige Bewegungsgeräte und Materialien, die für eine abwechslungsreiche Bewegungsstunde sinnvoll sind, ohne dass eine Reizüberflutung stattfindet!
  4. Erklären Sie den Zusammenhang zwischen Koordination und Kondition im Hinblick auf die motorische Entwicklung!
  5. Beschreiben Sie die vielfältige Rolle der Motorik beim Skaten oder Skateboard fahren!
  6. Nehmen Sie unter pädagogischen Gesichtspunkten Stellung "Bewegung hält die Knochen länger fit!"
  7. Erläutern Sie die Bedeutung folgender Aussage "Spätestens die Zweitklässler sollen das Seepferdchen im Schwimmsport erfolgreich schaffen!"
  8. Erörtern Sie die Entwicklungsschritte, die Kinder in Bewegungslandschaften und Bewegungsbaustellen erleben!
  9. Beschreiben Sie die Methoden oder Techniken oder Maßnahmen mit denen sich Unfälle bei einer Bewegungsstunde oder in Bewegungslandschaften oder auf Bewegungsbaustellen vermeiden lassen!
  10. Gestalten Sie und beschreiben Sie eine Bewegungsaktivität zu "Kooperative Spiele" unter Einbeziehung der didaktischen Prinzipien oder Lernprinzipien! Welche Rolle spielt hierbei die pädagogische Fachkraft?
  11. Erläutern Sie die Möglichkeiten, die sich Ihnen in Ihrer Einrichtung bieten, die Inhalte der Psychomotorik mit den Inhalten der Gesunderhaltung zu kombinieren!
  12. Beschreiben Sie, wie Sie die Ziele der Psychomotorik in der Kunsterziehung konkret umsetzen können.
  13. Inwiefern sind die Grundsätze der Psychomotorik für die Durchführung von musikalischen/rhythmischen Aktivitäten von Bedeutung!
  14. Erläutern Sie den Zusammenhang zwischen den Aspekten zur Gesunderhaltung und dem zukunftsweisenden Modell der bewegten Schule!
  15. Beschreiben Sie die vielfältigen Möglichkeiten, die Sie Kindereinrichtung oder als pädagogische Fachkraft in der Kooperation mit der Grundschule und einem Sportverein haben! Welche Ziele werden letztendlich verfolgt?
  16. Erläutern Sie die Vielfalt, die Vorteile und Herausforderungen der Freizeitpädagogik in der Kinderarbeit, in den Kindereinrichtungen und in der Jugendarbeit! Welche wertvolle Bedeutung erhält nun die Erlebnispädagogik mit ihren Elementen oder Säulen nach Kurt Hahn?
  17. Erläutern Sie, weshalb erlebnispädagogische Aktionen oder Angebote für die Kinderentwicklung von Vorteil sind!
  18. Beschreiben Sie unter erlebnispädagogischen und freizeitpädagogischen Gesichtspunkten die Aussage "Der See oder die Berge werden zum Abenteuerspielplatz!"
  19. Erläutern Sie im Sinne der Freizeit- und Erlebnispädagogik "Gefahr im Verzug!"
  20. In welchem Zusammenhang stehen Motorik, Psychomotorik, Aufsichtspflicht und Verletzungsgefahr!
  21. Motorisch begabte Persönlichkeiten oder motorisch begabte Fachkräfte benötigen eine Vielzahl an Fähigkeiten. Beschreiben Sie ausführlich deren Begabungen, Talente, Stärken, Fertigkeiten und Kompetenzen! Begründen Sie, welche Qualifikationen notwendig sind?
  22. Erläutern Sie unter dem Aspekt der Bewegung, der Motorik, der Resilienz und der Achtsamkeit "Pilgern ist für Kinder eine besondere Form des Miteinander unterwegs sein!!
  23. Erläutern Sie unter grobmotorischen, feinmotorischen und psychomotorischen Gesichtspunkten den Filmtitel "Wer sich nicht bewegt, bleibt sitzen"!
  24. "Jedes vierte Kind hat motorische Defizite (2016)" Nehmen Sie zu diesem Studienergebnis in der Landeshauptstadt Stuttgart ausführlich Stellung! Welche Konsequenzen ergeben sich daraus für die pädagogischen Fachkräfte?
  25. Erläutern Sie die Begriffe "sichern" und "helfen" zur Vorbeugung von Unfällen! Nennen Sie einige Beispiele!
  26. Bei der Planung einer Bewegungslandschaft achten Sie auf die Unfallverhütung. Erläutern Sie Ihre Vorgehensweise!
  27. Welche Bedeutung haben die Parameter der Koordination und die didaktischen Prinzipien bei der Anwendung der Hengstenberg-Spielgeräte? Erläutern Sie!
  28. Beschreiben Sie den Stellenwert des "Lobens" in der Hengstenberg-Pädagogik!
  29. Vergleichen Sie die Anwendung der Hengstenberg-Geräte mit einem Spaziergang in einem Barfußpark oder auf einem Barfußpfad!
  30. Erläutern Sie, wie "Kinder zu Bewegungs- und Wahrnehmungsübungen animiert" werden können! (-> Bettina Canzler, Die Schurken mit den Gurken, ISBN-978-3-8080-0785-3)
  31. Kinder mit fein- und grobmotorischen Schwierigkeiten haben im Alltag vielfältige Betätigungsprobleme und zeigen häufig eine starke Vermeidungshaltung gegenüber fein- und grafomotorischen Tätigkeiten. Erläutern Sie diese Aussage bzw. Feststellung!
  32. Wie können Kinder in verschiedenen Altersgruppen in Ihrer Bewegungsentwicklung gezielt begleitet und unterstützt werden? Erläutern Sie!
  33. Erörtern Sie die Aussage "Die Bewegung wird zum Motor kindlicher Persönlichkeitsentwicklung!"
  34. Erläutern Sie den Begriff der senso-psychomotorischen Entwicklung!
  35. Beschreiben Sie, weshalb Raufen und Toben eine Sprache des Kontaktes und des Herstellen von Nähe ist! Erläutern Sie die weiteren Auswirkungen und Folgen! Welche Bedeutung hat die Distanz?
  36. Nehmen Sie unter pädagogischen Gesichtspunkten Stellung "Rennen fördert den Grips, Sport macht schlau!"
  37. Erläutern Sie die Aussage von Frieder Beck, Sportwissenschaftler "Kinder, die körperlich fitter sind, sind auch fitter in der Schule!"
  38. Erläutern Sie die Bedeutung folgender Aussage "Klimmzüge statt Kaffeeklatsch!"
  39. Beschreiben Sie, wie Bewegung-Wahrnehmung-Lernen und die kognitiven Fähigkeiten zusammenhängen! In welcher Beziehung stehen diese Vier zu den weiteren Entwicklungsbereichen?
  40. Erläutern Sie, weshalb Musik und Bewegung sich in der pädagogischen Arbeit ergänzen!
  41. Beschreiben Sie, weshalb Turnen mit leicht verfügbaren Materialien Kreativität und Einfallsreichtum der Kinder weckt!
  42. Beschreiben Sie, wie Sie bei Kindern die Achtsamkeit und Konzentration fördern und auf diese Art und Weise auch das Körpergefühl schulen. Erläutern Sie anschließend die Bedeutung dessen für die Entwicklung des Kindes!
  43. Erläutern Sie, wie Sie Kinder in einem Ruhe-Oasen-Stuhlkreis anleiten, zur Ruhe zu kommen, zu entspannen und zu träumen.
  44. Beschreiben Sie eine Aktivität zur Förderung der mentalen Stärke, z. B. mit einer Klangmassage!
  45. Erörtern Sie diese Aussage "Der organisierte Sport ersetzt nicht den Verlust des Spiels im Freien!"
  46. Erläutern Sie den Begriff "Bewegungsparadoxon"!
  47. Erläutern Sie die Bedeutung eines Bewegungspasses für Kinder!


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