Ihr Ansprechpartner

Matthias Reithmann

Matthias Reithmann,
Ihr Querhandeln-Trainer©

Telefon: 0160 / 98 20 14 92

Kontaktformular

 

.

Sprachliche Übungen und Kommunikation

sprachliche Übungen

  1. Erläutern und begründen Sie die Aussage "Der Spracherwerb beginnt schon im Bauch der Mutter"
  2. Erörtern und begründen Sie die Aussage "Nachahmung ist beim Spracherwerb ein wichtiges, wenn nicht gar das wichtigste Element!"
  3. Begründen Sie die Vorteile und Herausforderungen der Jugendsprache!

Kommunikation

  1. Erläutern Sie die Bedeutung des pädagogischen Dialogs zwischen Erzieher und Kind!
  2. Beschreiben Sie die Gründe, warum Kommunikation nicht immer funktioniert!
  3. Erläutern Sie diese Aussage "Kommunikation hat nicht nur etwas mit Inhalten, sondern auch mit Appellen zu tun!"
  4. Erläutern Sie die Regeln, nach denen die menschliche Kommunikation verläuft!
  5. Beschreiben Sie mit praktischen Beispielen, was Kommunikation und soziale Interaktion ist!
  6. Welche Auswirkungen (in der Kommunikation, unter kognitiven Gesichtspunkten, bei sozialen Kontakten, in der Selbstbestimmung und während der Identitätsfindung) hat das "Nicht-Sprechen-Können"?
  7. Erklären Sie ausführlich, wie Menschen sich ohne Worte verständigen können!
  8. Was verstehen Experten unter unterstützender Kommunikation?
  9. Auf welche Art und Weise können Erzieherinnen und Erzieher Mikrosignale erkennen, die die Kommunikation und oder Interaktion unbewusst beeinflussen?
  10. Erläutern Sie den Begriff der paraverbalen Kommunikation!
  11. Erläutern Sie den Begriff der Intentionalität. Wie können Experten feststellen, dass Persönlichkeiten intentional kommunizieren? Wie entsteht intentionales Handeln?
  12. Stellen Sie dar, wie sich eine Kommunikationsstörung bei Menschen mit Behinderung verstärken kann und welche Folgen dies haben kann!
  13. Beschreiben Sie was notwendig ist, damit die Kommunikationsangebote und Interaktionsangebote zwischen Eltern und Säuglingen gelingen! Was sind dabei für den Säugling wesentliche Erfahrungen?
  14. Erklären Sie die 5 Stufen der Kommunikationsentwicklung!
  15. Drei Bearbeitungsstufen durchläuft eine Nachricht! Definieren Sie und grenzen Sie die Begriffe etwas wahrnehmen, etwas interpretieren, etwas fühlen voneinander ab! Zeigen Sie im zweiten Schritt die Gemeinsamkeiten bzw. die Verbindung dieser drei Begriffe auf!
  16. Begründen Sie, warum es wichtig ist, die drei Ebenen (Wahrnehmungsebene, Interpretationsebene, Gefühlsebene) zu trennen!
  17. Erläutern Sie mit praktischen Beispielen und unter Verwendung der Fachbegriffe "Absicht-Codierung-Medium-Decodierung-Sende/Empfänger) den Regelkreis der Kommunikation!
  18. Nehmen Sie ausführlich Stellung zu den Fragen: Was ist eine nonverbale Kommunikation? Was sind nonverbale Signale? Sind nonverbale Signale universell oder kulturspezifisch? Sind nonverbale Signale geschlechterspezifisch?
  19. Im Umgang mit quengelnden Kindern hilft aktives zuhören. Begründen Sie mit praktischen Beispielen diese Methode!
  20. Erläutern und beschreiben Sie die Aussage der Sprachwissenschaftlerin Rosemarie Tracy "Kinder sind immer interessiert an Kommunikation!"
  21. "Der Kuß ist ein lebenswerter Trick der Natur, ein Gespräch zu unterbrechen, wenn Worte überflüssig werden!" Erläutern Sie an dieser Aussage von Ingrid Bergmann die Kommunikation zwischen Eltern und Kinder!
  22. Erläutern Sie die Bedeutung der Symbole und Gesten für die Kommunikation und für die interkulturelle Kommunikation! Welche Bedeutung haben in diesen beiden Kommunikationsformen die pädagogischen Fachkräften, die Kinder und die Eltern!
  23. "Pass auf, welche Inhalte Du erzählst!"; "Es kam etwas dazwischen!" Nehmen Sie kritisch Stellung zu diesen Aussagen!
  24. Beschreiben Sie, weshalb "Warum" die falsche Frage ist!
  25. Beschreiben Sie den Ansatz des "gerechten Sprechens"!
  26. Erläutern Sie, weshalb nicht nur der verbale Austausch die Grundlage für ein Gespräch ist!


.
.

xxnoxx_zaehler