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Matthias Reithmann

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Mitglieder-Gewinnungs-Konzepte

Übersicht der Ideen, Impulse, Konzepte

  1. Alles Neuro - auch bei Kolping? Neuromarketing als erfolgreiches Mitgliedergewinnungskonzept
  2. Vom Pressewart zur ehrenamtlichen Marketingfachkraft oder Wie wird der Pressewart zur ehrenamtlichen Marketingfachkraft?
  3. Kolpinghütten mit Profil - Innovative Ideen zur Zukunftsfähigkeit
  4. Fusionen als Rettungsanker von Kolpingsfamilien
  5. Informationen erhalten Sie bei Matthias Reithmann, matthias.reithmann@querhandeln.de, 0160 / 98 20 14 92

1.) Alles Neuro - auch bei Kolping?

Neuromarketing als erfolgreiches Mitgliedergewinnungskonzept

„Emotionen hinterlassen Spuren in unserem Gehirn und prägen dadurch unser Verhalten - Entscheidungen ohne Emotionen zu fällen ist nicht möglich."

Unbewusste Emotionen spielen eine wichtige Rolle, ob sich Interessierte für die Kolpingsfamilie entscheiden, ob sie bei dieser Veranstaltung teilnehmen oder ob die Mitglieder zu 100 % hinter dem Profil der Kolpingsfamilie stehen oder nicht.

Antonio Damasio, Neurowissenschaftler ist während seinen vielfältigen Untersuchungen an unterschiedlichen Probanden zu dem Ergebnis gekommen, dass Emotionen die geheimen Regisseure unseres Alltags sind. Wenn dem so ist, so haben die Kolpinsfamilien im Jahre 2011 ff die Aufgabe sich vor allem mit dem unbewussten Emotionsmarketing intensiv auseinanderzusetzen. Das unbewusste Emotionsmarketing kommt aus den Neurowissenschaften und dem Neuromarketing.

Das Neuromarketing untersucht die emotionalen Strukturen und Auswirklungen in unserem Gehirn z. B. wie laufen Kauf- und Wahlentscheidungen im Gehirn ab, wie kann das Gehirn Kauf und Wahlentscheidungen beeinflussen, das heißt also, welche Faktoren im Gehirn sind entscheidend für eine Mitgliedschaft bei Kolping.
Die Neurowissenschaften mit Buyologie, Emotion Boosting, Emotion Selling, Limbic Map®, Neuroselling und Neuromarketing haben sich in den letzen Jahren in den Bereichen Verkauf und Vertrieb, Kundengewinnung weiterführend Mitgliedergewinnung, Markenbildung, Persönlichkeitsentwicklung und Marketing sehr schnell weiterentwickelt.

Hans Georg Häusel, Neurowissenschaftler aus München, liefert uns bedeutende Erkenntnisse:

• „Die Erkenntnisse der gesamten Hirnforschung und der Nutzen für die Marketingpraxis sind um ein Vielfaches umfangreicher und größer als der Beitrag, den Hirnscanner (Apparate, die das Einkaufsverhalten im menschlichen Gehirn untersuchen) heute im Marketing leisten können."
• „Erst aus der Verknüpfung von Psychologie und Gehirnforschung entstanden und entstehen völlig neue Einsichten wie der Kunde, in Kolpingsfamilien das Mitglied oder Kolping-Interesierte denken und handeln und kaufen bzw. sich für die Kolpingsfamilie entscheiden."
• „Wer seine Verkaufs- und Marketingstrategie, in Kolpingsfamilien die Mitgliedergewinnungsstrategie, auf gesicherte Erkenntnisse aufbaut, wird selbst wesentlich erfolgreicher sein."
• „Gewinner im Spiel ist aber auch der Konsument/Kunde, in Kolpingsfamilien das Mitglied oder die Kolping-Interessierten, weil auf die vielfältigen und wahren Bedürfnisse und Wünsche besser eingegangen wird und sie nicht auf eine „Preis-ist-alles-Rechenmaschine" reduziert werden."

Fast alle unsere Verhaltensweisen beruhen auf den Vitalbedürfnissen (Essen, Trinken, Atmung, Schlaf und Sexualität) und den biologischen Imperativen (Befehlsempfänger) oder Steuermechanismen, die seit Milliarden Jahren in unserem Gehirn im limbischen System verankert sind. Sie steuern unbewusst unser menschliches Verhalten,

z. B. warum entscheide ich mich für eine Mitgliedschaft in einer Kolpingsfamilie

sie treiben uns an, prägen unser Denken und sind schließlich die tragenden Säulen unseres Charakters und unserer Persönlichkeit:

• Balance mit den Charaktertypen Traditionalisten, Harmonisierer und Genießer steht für Sicherheit, Konstanz, Ruhe, Stabilität, Risikovermeidung, Harmonie
• Dominanz mit den Charaktertypen Performer und Disziplinierte steht für Verdrängung, Konkurrenzverdrängung, Durchsetzung, Selbstdurchsetzung, Macht, Status, Territorium, Autonomie, Expansion
• Stimulanz mit den Charaktertypen Genießer, Hedonisten und Abenteurern steht für neue Reize, Abwechslung, Neugier, Risikolust, Entdeckung von Neuem, Lernen von neuen Fähigkeiten, Innovation

Welche Überlegungen haben die Verantwortlichen der Kolpingsfamilien nun durchzuführen:

• Kennen die Verantwortlichen der Kolpingsfamilien die Denkweisen und das Entscheidungsverhalten Ihrer Mitglieder und Interessierten?
• Kennen die Verantwortlichen der Kolpingsfamilien die wahren Bedürfnisse, Träume, Wünsche und Ziele der Mitglieder und Interessierten?
• Welche Programmpunkte sind Gehirnfessler, Gehirnverführer, Gehirnaktivierer und Gehirnlangweiler?
• Welche Bedeutung haben die drei Steuermechanismen für die Verantwortlichen der Kolpingsfamilie?

Folgende Seminare und Workshops hat Matthias Reithmann entwickelt:

Profilbildung

• Ist die Kolpingsfamilie eine limbische Verbands-/Unternehmensform, in der sich Mitglieder und Interessierte wiederfinden?
• Die Imagekampagne „Wir sind Kolping" unter Neuromarketing - Gesichtspunkten in der eigenen Kolpingsfamilie optimieren
• Mit Begeisterung, Freude, Gottvertrauen, Mut, Tatkraft, Verantwortung und Neuromarketing die KF-Profilbildung erweitern
• Mit Neuromarketing das Profil der eigenen Kolpingsfamilie stärken

Mitgliedergewinnung

• Wir sind Kolping - Mit Neuromarketing erfolgreich neue Mitglieder gewinnen
• Neuromarketing als erfolgreiche Mitgliedergewinnungsstrategie
• Gewinnen die „Neuro" - Kolpingsfamilien mehr Mitglieder?
• Entwicklung von Ansprachekonzepten unter Berücksichtigung der drei biologischen Imperativen Balance, Dominanz, Stimulanz

allgemein

• Kolpingarbeit und Neuromarketing - 2 Systeme prallen aufeinander?
• Die Limbic Typs® als Erfolgsfaktoren für meine Kolpingarbeit!?!
• Die limbischen Erfolgsfaktoren für meine Kolpingarbeit
• Balance-Stimulanz-Dominanz und meine Kolpingarbeit läuft von alleine?
• Die Gehirnfessler - erfolgreiche Unterstützer für meine Veranstaltungsauswahl!

2.) Vom Pressewart zur ehrenamtlichen Marketingkraft oder Wie wird der Pressewart zur ehrenamtlichen Marketingfachkraft?

Jede Kolpingsfamilie hat eine verantwortliche Person, z. B. einen Pressewart, die sich um die Öffentlichkeitsarbeit kümmert. Presseartikel schreibt, Einladungen versendet, Plakate konzipiert, usw. Doch die Aufgaben sind heute noch vielfältiger geworden. Heute soll der Pressewart sich um Neumitglieder kümmern, soll Mitgliedergewinnungskonzepte vorlegen, die Homepage aktualisieren etc. und die Frage stellt sich, wer soll das in Zukunft alles kompetent und professionell arbeiten?
Diese zukünftigen Herausforderungen hat Matthias Reithmann ernstgenommen und ein zukunftsfähiges Projekt entwickelt: „Vom Pressewart zur ehrenamtlichen Marketingfachkraft oder Wie wird der Pressewart zur ehrenamtlichen Marketingfachkraft?".

Ziele

  • Das zukunftsfähige Profil der Kolpingsfamilie ist entwickelt und orientiert sich am Leitbild
  • Die Marke „Kolping" oder die Marke „Kolpingsfamilie" hat sich in der Gemeinde und in der Stadt sowie im Landkreis weiter   etabliert. Dadurch erhält die Kolpingsfamilie in der Verbands- und Vereinslandschaft einen sehr hohen Stellenwert.

In der Kolpingsfamilie

  • erfahren die Mitglieder, Neumitglieder und Interessierte konkret die Umsetzung des pädagogischen Konzeptes vor Ort
  • sind die Ergebnisse der verschiedenen Projekte auf einem sehr hohen Niveau, weil alle Beteiligten sich gegenseitig unterstützen und auf die kleinsten Signale der Partner geachtet wird
  • steht die persönliche Beziehung untereinander im Vordergrund, weil der Grundsatz, „Ich bin eine wert-volle und erfolgreiche Kolping-Persönlichkeit mit einem einmaligen und einzigartigen Auftrag, gelebt wird
  • werden die christlichen Werte umgesetzt und alle Beteiligten sind in der ständigen Auseinandersetzung mit den weiteren Werteströmungen

Aufgaben

  • Überprüfung und Koordinierung der Aktionen, Events, Veranstaltungen im Sinne des Leitbildes und des Profiles der Kolpingsfamilie (Produktpolitik)
  • Sponsoring, Fundraising, Mitgliedsbeiträge, Mehrwert Mitgliedsausweis (Preis- / Konditionenpolitik)
  • Mitgliedergewinnung, Mitgliederbetreuung (Place / Distributionspolitik)
  • Presseartikel, Homepagegestaltung, Starterkit, Werbung (Public Relation)

  • Sehr enge Zusammenarbeit mit dem Vorstand und der Jugendleitung, den Gruppen- und Projektleitern, den Mitgliedern, Eltern und weiteren Partnern

Personenkreis, der die Tätigkeit einer ehrenamtlichen Marketingfachkraft ausüben kann

  • bisherige Pressewarte
  • Persönlichkeiten, die ein Interesse an Marketing haben und die dafür notwendigen Begabungen, Fähigkeiten, Fertigkeiten, Potenzialen, Stärken und Talente mitbringen
  • Arbeitsuchende und Arbeitslose, die mit diesem Projekt eine Chance für den 1. Arbeitsmarkt entdecken
  • Persönlichkeiten, die im Bereich Marketing ein Schnupperpraktikum, ein Vorpraktikum, ein Betriebspraktikum, ein Freiwilliges Soziales Jahr im Marketingbereich durchzuführen haben oder durchführen wollen
  • Persönlichkeiten, die in einer Marketing Lehre oder Studium sind und ein Einstiegs- oder Vertiefungspraktikum benötigen

Begleitung, Trainer und Anfragen an

Matthias Reithmann begleitet dieses Projekt in den Kolpingsfamilien / Bezirken und bietet Fortbildungen, Seminare, Trainings, Workshops an

Matthias Reithmann, Alfred-Kärcher-Strasse 56, 71364 Winnenden, Tel.: 0160 / 98 20 14 92, Fax: 07195 / 58 97 21, matthias.reithmann@querhandeln.de

3.) Kolpinghütten mit Profil - Innovative Ideen zur Zukunftsfähigkeit

Kolpingsfamilien tun sich immer schwerer ihre Kolpingheime, Kolpinghütten, Kolpinghäuser, ... zukunftsfähig zu bewirtschaften. Mit diesem Projekt „Kolpinghütten mit Profil - Innovative Ideen zur Zukunftsfähigkeit" wollen wir Kolpingsfamilien unterstützen, neue Perspektiven zur Erhaltung ihrer Kolpinghütten, Kolpingheime, Kolpinghäuser, ... zu entdecken und konkret umzusetzen.

Seminar- und Workshopthemen mit Matthias Reithmann

Inhalte

  • Was brennt mir, meiner Kolpingsfamilie bzw. meinem Hüttenteam unter den Nägeln?
  • Die Chancen und der Gewinn einer Kolpinghütte (im Bereich der Bewirtschaftung, des Programms, des Personals, ...) sind
  • Die Herausforderungen (Nachteile, Probleme, Schwierigkeiten) einer Kolpinghütte (im Bereich der Bewirtschaftung, des Programms, des Personals, ...) sind
  • Der Nutzen einer Kolpinghütte für die Kolpingsfamilie, für den Vorstand, für Kolping-Interessierten und für die Gäste
  • Innovative Programmentwicklung für die Kolpinghütte
  • Personalbeschaffung, Personaleinsatzplan,

  • Profilbildung für die Kolpinghütte in Abstimmung mit dem Profil der Kolpingsfamilie unter Einbeziehung des Leitbildes

4.) Fusionen als Rettungsanker für Kolpingsfamilien

Immer mehr Kolpingsfamilien wollen sich zusammenschließen. Zum einen, weil sie überaltert sind und keinen Vorstand oder Leitungsteam finden und zum anderen, um die Zukunftsfähigkeit von Kolping vor Ort zu gewährleisten. Da bieten sich Fusionen von Kolpingsfamilien an.

Doch aufgepasst, sehr gute Fusionen von Kolpingsfamilien verlaufen nur dann erfolgreich, wenn u.a. folgende Punkte beachtet werden:

  • frühzeitige Einbindung aller örtlichen, regionalen und überregionalen Entscheidungsträger (Kolpingsfamilie, Pfarrgemeinde, Bezirk, Diözesanverband, Landesverband, Bundesverband)
  • Satzungsänderungen, Mitgliederversammlungen, Fusionsversammlungen, ...
  • Dialogprozesse zur Fusion, ...
  • Vorbereitung-Durchführung-Nachbereitung einer Fusions-Klausur oder Fusions-Beratung, um die Chancen, die Vorteile, den Nutzen, die Herausforderungen, die Ängste, die Ziele, den zeitlichen Ablaufplan, die anstehenden Aufgaben und das neue Profil konkret zu besprechen
  • Der zeitliche Rahmen von 12 Monaten (Vorbereitung-Durchführung-Nachbereitung der Fusion)
  • Beschluss des Bundesvorstandes des Kolpingwerk Deutschland, 12. März 2011 in Köln; Idee und Tat, 03/2011

Unterstützung von den Anfängen über die Durchführung bis zur Nachbereitung des Fusionierungsprozesses erhalten Kolpingsfamilien

Nähere Informationen und Antworten auf die vielfältigen Fragen erhalten Interessierte bei

Matthias Reithmann, Mitglied in der Akademie für neurowissenschaftliches Bildungsmanagement und Akademieleiter KA-MEL, Alfred-Kärcher-Strasse 56, 71364 Winnenden, Mobil: 0160 / 98 20 14 92, matthias.reithmann@querhandeln.de



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