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Matthias Reithmann

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Qualität entwickeln

  1. Vergleichen Sie die verschiedenen Qualitätskonzepte und begründen Sie Ihre Entscheidung, weshalb Sie sich für eines dieser Qualitätskonzepte entschieden haben!
  2. Erläutern Sie die Aussage "Das Kind ist der erste Kunde in der Kindereinrichtung, erst danach kommen die Eltern!"
  3. Beschreiben Sie die Bedeutung der Konzeption oder des Leitbildes für die Kindereinrichtung!
  4. Erläutern Sie die Umsetzung einer Kindergartenkonzeption im Rahmen der Aufnahme von Flüchtlingskindern! Beschreiben Sie während dieser Umsetzung die Bedeutung des Qualitätsmanagement! Auf welche Punkte oder Handlungsanweisungen legen Sie einen besonderen Wert! Inwiefern ist die Konzeption zu ergänzen?
  5. Vergleichen Sie das Leitbild und die Konzeption miteinander! Erörtern Sie die Gemeinsamkeiten und Unterschiede!
  6. Erläutern Sie, weshalb Pädagogen unter einer Konzeption oder einem Konzept das Leitprogramm einer Institution bzw. Kindereinrichtung sehen!
  7. Zeigen Sie den Unterschied zwischen Konzept und Konzeption auf!
  8. Beschreiben Sie die Eckpunkte einer Konzeption, eines Leitbildes!
  9. Erläutern Sie "Welchen Einfluss hat die eigene eigene Betreuungsbiographie der Fachkräfte auf die Qualität der Arbeit?"
  10. Erklären Sie den Begriff „Qualitätsmanagement"!
  11. Erstellen Sie ein Mindmap zum Thema „Qualität"!
  12. Vergleichen Sie pädagogische Qualität und Erziehungsqualität!
  13. Erläutern Sie an einem praktischen Beispiel Ihrer Wahl die verschiedenen Qualitätsdimensionen / Ebenen im Qualitätsmanagement!
  14. Was wissen Sie über die Qualitätsstandards im Zusammenhang mit der Gesellschaft?
  15. Nennen Sie Qualitätssicherungs- und Entwicklungsmodelle für Kindereinrichtungen!
  16. Woran schätzen / messen Eltern die Qualität einer Kindereinrichtung subjektiv?
  17. Wie kann eine Einrichtung ein gut organisiertes und durchdachtes Beschwerdemanagement im Rahmen der Qualitätsdimensionen leisten?
  18. Wo stehen die rechtlichen Grundlagen für die Konzeptionsentwicklung?
  19. Erläutern Sie den Unterschied zwischen öffentlichen und freien Trägern?
  20. Wie bzw. wodurch werden die Grundsätze elementarer Bildung in den Kindereinrichtungen umgesetzt?
  21. Stellen Sie die charakteristischen Merkmale einer Kindereinrichtung dar!
  22. Erläutern Sie den Unterschied zwischen einer Vision und einem Ziel!
  23. Welche Inhalte soll das Leitbild oder die Konzeption einer Kindereinrichtung vermitteln?
  24. Vergleichen Sie an einem praktischen Beispiel verschiedene Modelle zur Qualitätsentwicklung (Definition, Arten, Vorgehensweise, Aufgaben, Ziele, Strategien, Vorteile, Herausforderungen, ...) Zu welchem Ergebnis kommen sie? Welches Modell wenden Sie zukünftig an? Begründen Sie Ihre Aussage!
  25. Erörtern Sie an einem praktischen Beispiel den Qualitätskreislauf!
  26. Erläutern Sie den nationalen Qualitätskriterienkatalog! Welche Schlüsse lassen sich daraus für die heutige Arbeit ziehen!
  27. Beschreiben Sie das Ziel des Kriterienkataloges! Gehen Sie dabei auf die hohen Ansprüche bzw. das Verhältnis von Theorie und Praxis ein!
  28. Erläutern Sie anhand mindestens drei konkreter Beispiele, inwiefern der Nationale Kriterienkatalog Orientierung für die Praxis bietet!
  29. Stellen Sie Vorteile und Nachteile von Selbstevaluation und Fremdevaluation aus der Sicht einer Erzieher/-in für die Qualitätsentwicklung in einer pädagogischen Einrichtung zusammen!
  30. Beschreiben Sie das Prinzip des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses! Berücksichtigen Sie Beispiele!
  31. Wie definieren Pädagogen die pädagogische Qualität? Zeigen Sie die verschiedenen Strömungen auf!
  32. Wodurch werden Qualitätsstandards in der Pädagogik erreicht? Nennen Sie die einzelnen Punkte und erläutern Sie den Zusammenhang!
  33. Qualitätssicherung ist ein Sammelbegriff für gewisse Maßnahmen. Zählen Sie die einzelnen Maßnahmen mit Begründung auf!
  34. Beschreiben Sie die Bereiche in den pädagogischen Einrichtungen für die ganz konkret die Qualitätsentwicklung gilt!
  35. Erörtern Sie den Begriff Evaluation im Bereich Qualitätsmanagement!
  36. Erläutern Sie die Voraussetzungen, die gegeben sein müssen, um die Qualitätsstandards in Kindereinrichtungen umzusetzen!
  37. Beschreiben Sie, wie pädagogische Fachkräfte „Qualität" in Verbindung mit dem Bildungsplan und dem beruflichem Handeln umsetzen!
  38. Erläutern Sie, was Wettbewerbe mit Qualität zu tun haben!
  39. Beschreiben Sie, woran Sie die Qualität einer Dienstleistung messen!
  40. Wie kann die Qualität in einem Kindergarten überprüft werden?
  41. Begründen Sie die Vorteile und Herausforderungen, wenn die Fachaufsicht und Dienstaufsicht von ein und derselben Person wahrgenommen wird!
  42. Erläutern Sie die Gründe, weshalb Träger Fachberatungen einstellen! Zeigen Sie anschließend die Vorteile und Herausforderungen auf!
  43. Erläutern Sie die Funktionsweise eines Organigramms!
  44. Beschreiben Sie die Bedeutung des Qualitäts(management)handbuches!
  45. Siehe auch: Arbeitsblätter: 6.2. Zentrale Aufgaben zur Ausbildung in Lernfeld 6 / 6.3. Ich kann's - „Kann-Liste" für die Kompetenzentwicklung im Lernfeld 6 (Quelle: Ausbildungs-begleitheft, Erzieherinnen und Erzieher, Cornelsen-Verlag, ISBN-978-3-06-451034-0)
  46. Erläutern Sie die Aussage "Das Kind ist der erste Kunde in der Kindereinrichtung, erst danach kommen die Eltern!"
  47. Erörtern Sie die Aussage von Christian Morgenstern „Nur der Erkennende lebt!"
  48. Erörtern Sie unter Qualitätsaspekten die ägyptische Weisheit „wer untätig in der Ecke sitzt, dem wird kein Brot ins Haus gebracht"!
  49. Sie unterhalten sich mit einer Kollegin über die Qualität Ihrer Einrichtung, wer die Verantwortung dafür übernehmen sollte und wie die Einrichtung wohl von außen wahrgenommen wird. Ihre Kollegin ist der Ansicht „Ich als einzelne Person kann doch gar nichts bewirken. Für Qualität muss der Träger sorgen." Nehmen Sie zu dieser Aussage Stellung. Begründen Sie Ihre Haltung!
  50. Ein Titel in einer Talkshow lautete: Kindergärten in der Diskussion - Was bringt die Qualitätsdebatte? Erörtern Sie den möglichen inhaltlichen Ablauf dieser Talkshow!
  51. Erläutern Sie die Aussage: „Erzieherinnen wirken regelmäßig an Konzeptions- und Qualitätsentwicklungsprozessen mit!"
  52. Diskutieren Sie die Aussage von Hans Kasper „Der Sinn einer Idee ist ihre Verwirklichung, und taugt die Verwirklichung nichts, war die Idee für die Katz".
  53. Erörtern Sie die Aussage von André Brie: „Wo keine Fragen mehr gestellt werden, beginnt die Verantwortungslosigkeit".
  54. Nehmen Sie zu der Aussage Stellung „Qualität ist die Übereinstimmung von „Soll und Ist."
  55. Bewerten Sie die Qualität Ihrer Aktivität, wenn von einigen Kindern die Rückmeldung kommt: „Das war aber langweilig!"
  56. In einem Reflexionsgespräch sagt ihre Praxisanleitern zu Ihnen: „Ich bin mit der pädagogischen Qualität Ihrer Arbeit nicht einverstanden." a.) Erläutern Sie, was die Praxisanleiterin gemeint haben könnte! b.) Beschreiben Sie, wie Sie sich zukünftig verhalten, um dem hohen Qualitätsanspruch gerecht zu werden!
  57. Erläutern Sie die Aussage „Aus der Sicht vieler pädagogischer Fachkräfte ist es richtig und wichtig, Qualitätssicherung in Kindertageseinrichtungen fest zu installieren!"
  58. „Für das Können gibt es nur einen Beweis: das Tun." Begründen Sie was dieser Ausspruch von Maria Ebner-Eschenbach (1830-1916) mit Qualität zu tun hat!
  59. Im Neubaugebiet der Stadt entsteht ein neuer Kindergarten. Die private Einrichtung, die bisher alle Kinder aufgenommen hat, befürchtet für das kommende Jahr deshalb einen Rückgang der Anmeldezahlen. Auf der Teamsitzung fordert Frau Hilger, die Einrichtungsleitung: Wir müssen eben besser sein als die anderen und die Eltern von unserer Qualität überzeugen. Unsere Öffnungszeit von 07.00 Uhr bis 22.00 Uhr im Schichtdienst ist sicherlich etwas Besonderes, ebenso wie unser Schwerpunkt „Sprach- und Bewegungsförderung". Wie können wir den Eltern vermitteln, dass wir eine gute Einrichtung sind? Beantworten Sie die Frage von Frau Hilger an Ihr Team?
  60. Nehmen Sie Stellung zu der Aussage: „Die Qualität eines Kindergartens ist abhängig von den Erwartungen bzw. Ansprüchen aller Beteiligten"
  61. „Ich finde es ganz schön schwer, wenn wir jetzt alles, was wir im Kindergarten machen, bis ins Kleinste hinterfragen müssen. Das ist ja wie eine Überprüfung. Außerdem kostet das ziemlich viel Zeit. Und dann auch noch die Dokumentation der Lernprozesse für jedes einzelne Kind."Das sehe ich ganz anders: Wir wollen doch den Kindern und Eltern gerecht werden. Dafür müssen wir genau wissen, was wir wollen, und sagen, was und wie wir es machen, damit wir überprüfen können, ob es der richtige Weg war oder ob wir etwas verändern und verbessern müssen, um die Kinder am besten zu fördern zu können" a.)Welche unterschiedlichen Einstellungen zur Qualitätsentwicklung erkennen Sie in dem Beispiel? Beschreiben Sie diese! b.)Begründen Sie fachkompetent, welcher Meinung Sie sich anschließen!


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