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Matthias Reithmann

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Kinder und Jugendliche mit besonderen Bedürfnissen im körperlichen, geistigen und sozial-emotionalen Entwicklungsbereich begleiten

  1. Erläutern Sie, wann eine Behinderung vorliegt!
  2. Stellen Sie die verschiedenen Ursachen von Behinderung ausführlich dar!
  3. Definieren Sie Behinderung!
  4. Erörtern Sie die verschiedenen Sichtweisen des Begriffes Behinderung und gehen Sie verstärkt auf die Definition "Menschen mit besonderem Förderbedarf oder Unterstützungsbedarf" ein!
  5. Erläutern Sie die Salamanca Erklärung und den Aktionsrahmen zur Pädagogik für besondere Bedürfnisse! www.unesco.de, www.unesco.org, www.fair-in-der-kita.de
  6. Erläutern Sie an einem praktischen Beispiel die Aussage "Entwicklung lässt sich fördern!" (www.gemeinsinn.de)
  7. Sie arbeiten mit einem behinderten Kind aus einer anderen Kultur zum Beispiel dem Islam angehörend oder aus dem asiatischen Raum zusammen. Erklären Sie den Eltern, die auch von Armut betroffen sind, Ihre weitreichende pädagogische Arbeitsweise, wenn es sich um ein körperlich-behindertes oder geistig-behindertes Kind handelt!
  8. Beschreiben Sie das multikausale Feld der Angst!
  9. Die wertzuschätzende Zusammenarbeit mit den Eltern ist bei Entwicklungsverzögerungen ihrer Kinder von großem Vorteil. Begründen Sie!
  10. Erläutern Sie die Ihnen bekannten Strategien, die Fachkräfte entwickeln, um Sicherheit im Umgang mit entwicklungsverzögerten Kindern und deren Eltern zu erhalten!
  11. Beschreiben Sie die Ihnen bekannten ergotherapeutischen Maßnahmen im Umgang mit entwicklungsverzögerten Kindern!
  12. Nehmen Sie unter dem Aspekt der Inklusion Stellung zu folgender Aussage von Rebecca Beiter "Blindheit trennt von Dingen, Taubheit trennt von Menschen!"
  13. Eine Praktikantin fragt Sie: "Wie geht Inklusion nun praktisch?" Erläutern Sie der Praktikantin Ihre Antworten!
  14. Begründen Sie "Integration und Inklusion benötigen Vertrauen!"
  15. Begründen Sie "Integration und Inklusion fängt beim Bauen an!"
  16. Begründen Sie, weshalb Rituale und Regeln bei Traumata helfen!
  17. Erläutern Sie den menschlichen Faktor in der Inklusionspädagogik!
  18. Ein wertvoller Baustein im Zusammenhang mit Entwicklungsverzögerungen von Kindern ist eine wertzuschätzende Kooperation mit den Eltern. Begründen Sie! Anschließend zeigen Sie die Vorteile und Herausforderungen des einfühlsamen oder einfühlenden Elterngespräches auf!
  19. Erläutern Sie, was eine aktive Bildungspartnerschaft mit Eltern im Kontext von Inklusion bedeutet!
  20. Sie haben die Aufgabe, inklusive Lern- und Spielsituationenvorzubereiten, durchzuführen und nachzubereiten. Auf welche Situationen achten Sie besonders?
  21. Diskutieren Sie die Chancen und Grenzen inklusiver Erziehung!
  22. Setzen Sie die Begriffe Behinderung-Integration-Inklusion-Partizipation in einen pädagogisch wertvollen Zusammenhang!
  23. Erläutern Sie die direkten und indirekten Möglichkeiten mit denen Sie die Entwicklung der Kinder kompetent fördern und Störungen entgegenwirken können.
  24. Erläutern Sie die Grundlagen der Entwicklungspsychologie unter dem Aspekt der Behinderung!
  25. Stellen Sie die Ursachen und Bedingungen von Auffälligkeiten und psychischen Störungen in einen Zusammenhang!
  26. Erläutern Sie die Grundvoraussetzungen für eine erfolgreiche Integration!
  27. Zeigen Sie die Unterschiede in der integrativen Arbeit in Abhängigkeit zur Betreuungsform auf!
  28. Beschreiben Sie die Anforderungen und Abgrenzungen in der integrativen Arbeit!
  29. Erläutern Sie wann integratives Handeln erforderlich ist!
  30. Beschreiben Sie die Arten von Auffälligkeiten und Störungsbildern und wie Sie diese erkennen!
  31. Erläutern Sie wie Sie vorgehen, wenn Auffälligkeiten bei Kindern beobachtet werden!


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