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Matthias Reithmann

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Gender-Mainstreaming umsetzen

  1. Erläutern Sie, weshalb Forscher zu dem Ergebnis kommen, dass zweijährige Mädchen selbständiger sind als Jungen im gleichen Alter!
  2. Skizzieren Sie die Entwicklung des Genderkonzeptes!
  3. Erläutern Sie den Begriff der Koedukation und schildern Sie die historische Entwicklung der Koedukation!
  4. Zeigen Sie beispielhaft die Bedeutung der geschlechtsbewussten Pädagogik auf!
  5. Beschreiben Sie Situationen, in denen Jungen und Mädchen unterschiedlich erzogen werden! Begründen Sie ebenso, weshalb eine getrennte Erziehung von Vorteil ist!
  6. Erklären Sie die Ziele der Jungen- und Mädchenarbeit! Stellen Sie die Gemeinsamkeiten und Unterschiede dar!
  7. Erläutern Sie fundiert die Bedeutung des Frauentages am 08. März und des Männertages am 03. Novembers im Rahmen der Genderdiskussion bzw. Genderpolitik.
  8. Beschreiben Sie die Hintergründe dieser Aussage "Kinder sind die Waffen und Trophäen im Ehekrieg." Wie reagieren Sie als pädagogische Fachkraft auf diese Aussage? Was bedeutet diese Aussage für ihren pädagogischen Alltag?
  9. Erläutern Sie wie Sie geschlechtsspezifisches Gruppenverhalten, geschlechtsbezogene Gruppennormen und Stereotype über Geschlechterrollen erkennen und beurteilen sowie pädagogische Schlussfolgerungen daraus ziehen, Ziele entwickeln und diese in Handlungen umsetzen! (Grundlage dieser Frage: Lernfeld 3, Ausbildungsbegleitheft, Erzieherinnen und Erzieher, Cornelsen-Verlag mit sehr vielen weiteren Übungsaufgaben)
  10. Erläutern Sie "Weshalb schieben wir die Kinder (Mädchen und Jungen) von Anfang an in bestimmte Rollen und beeinflussen damit ihr Verhalten und ihre Entwicklung, obwohl wir wissen, dass es gar nicht genetisch bedingt ist, ob Mädchen mit Puppen und Jungen mit Autos spielen!"
  11. Erläutern Sie, weshalb die ädaquate Förderung innerhalb der altersgemischten Gruppe eine Herausforderung ist, bei der besonders die geschlechtssensible Erziehung konkret beachtet werden muss!
  12. Erläutern Sie unter Verwendung des Zitates von Martina Hoanzl "Wenn Mädchen und Jungen spüren, dass Ihr Leben nicht mehr funktioniert, greifen sie oft auf die Geschlechterstereotypen zurück" die Folgen für die kindliche Entwicklung! Mit welchen Methoden oder Maßnahmen können Sie als pädagogische Fachkraft diese Entwicklung stoppen?
  13. Erläutern Sie die Aussage "Einer Studie zufolge trauen Mädchen dem eigenen Geschlecht weniger zu!"
  14. Weshalb sind für viele Menschen Jungen schlauer als Mädchen? Erörtern Sie!
  15. Nehmen Sie zu folgender Aussage aus der Stereotypenfoschnung konkret Stellung "Auch positive Vorurteile wirken negativ!"


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