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Matthias Reithmann

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Emotionale, soziale und kognitive Lern- und Bildungsprozesse planen, eröffnen und begleiten

  1. Zeigen Sie an einem praktischen Beispiel ihrer Wahl die Komponenten, Kompetenzen und Kriterien der Sozialerziehung auf!
  2. Erläutern Sie an einem praktischen Beispiel Ihrer Wahl das Nähe-Distanz-Verhältnis! Gehen Sie dabei auch auf die Du-Sie-Anrede ein!
  3. Beschreiben Sie das Riemann-Thomann-Kreuz oder auch Polaritätenmodell im Bereich des Nähe-Distanz-Verhältisses und welche Bedeutung hat dieses Modell für die praktische Arbeit?
  4. Begründen Sie die sehr hohe Bedeutung von Bezugspersonen während der Sicherstellung von emotionalen Bedürfnissen bei Krippenkindern, Kindergartenkindern und Schulkindern!
  5. Emotionale Intelligenz ist die Basis für Bildungs- und Lernprozesse! Begründen Sie!
  6. Erläutern Sie die tiefgehende und weitblickende Aussage von Frau Alexandra Schmidt "Manche Kinder haben sich selbst als Last erlebt".
  7. Stellen Sie die besondere Bedeutung der menschlichen Emotionen in der Kinderentwicklung dar! Welche Rolle haben die künstlichen Emotionen!
  8. Beschreiben Sie die Emotion "Angst" unter dem Aspekt "Angst ist positiv für die kindliche Entwicklung"!
  9. Erläutern Sie den Begriff der Selbstwirksamkeit während der Körperpflege nach Pikler!
  10. Emmi Pikler bestätigte die Annahme, dass jedes Kind von Geburt an interessiert, kompetent und eigenaktiv die eigene Entwicklung vorantreibt. Aufbauend auf dieser Grundlage entwickelte Pickler ihr Konzept der beziehungsvollen Pflege, ermöglichte selbstbestimmte Bewegungsentwicklung und freies Spielen. Beschreiben Sie an einem praktischen Beispiel Ihrer Wahl diese oben genannten Konzepte!
  11. Erläutern Sie, welche Bedeutung Emotionen bei den verschiedenen Aktivititäten haben und wie Emotionen den weiteren Verlauf dieser Aktivitäten beeinflussen!
  12. Erörtern Sie die Aussage "Gefühle bzw. Emotionen haben ihre eigene Logik"!
  13. Beschreiben Sie die Basisemotionen und welche Rolle spielen diese bei der Beobachtung von Kindern?
  14. Essen und Schlafen sind bedeutsame Entwicklungsaufgaben kleiner Kinder und spielen eine zentrale Rolle für das kindliche Wohlbefinden. Begründen Sie!
  15. Beschreiben Sie die Regeln bzw. die Vorgehensweise beim Philosophieren mit Kindern? Erläutern Sie, weshalb die pädagogische Fachkraft meistens die Moderatorenrolle einnimmt!
  16. Die "Akademie Kinder philosophieren", www.kinder-philosophieren.de, beschreibt in einem ihrer Texte „Philosophieren heißt..." „man darf denken, wie man will und man darf sagen, was man will." ( Grundschulkind). Nehmen Sie ausführlich Stellung zu dieser Aussage!
  17. "Kinder denken über die Welt nach und wollen Zusammenhänge verstehen. Nichts anderes ist Philosophieren." Nehmen Sie kritisch Stellung zu dieser Aussage! (Kindergarten heute, 4/2017, Seite 29)
  18. Erläutern Sie die Aussage von Karl Jaspers, Vertreter der Existenzphilosophie, im Hinblick auf das Philosophieren mit Kindern "Wer meint, alles zu durchschauen, philosophiert nicht mehr. Wer nicht mehr staunt, fragt nicht mehr. Wer kein Geheimnis mehr kennt, sucht nicht mehr."
  19. Viele Kinder fragen "Woher kommen wir? Wohin gehen wir?" - welche Antworten geben Sie Kindern in der Philosophiestunde auf diese Fragen? In welchen Situationen sehen Sie Herausforderungen? Wie lösen Sie diese Herausforderungen?
  20. Erläutern Sie beim Philosophieren mit Kindern an einem praktischen Beispiel den "methodischen Zweifel"!
  21. Wenn Lernen als selbsttätiger Prozess beschrieben wird, welche Lerntheorien werden für diesen Prozess grundgelegt?
  22. Beschreiben Sie die Vorteile für die Kinder beim entdeckenden Lernen!
  23. Immer wieder laden Unternehmen Kindereinrichtungen oder Familien oder die Kinder der Mitarbeiter zu Tüftlertagen ein. Erläutern Sie die Zielsetzung dieser Tüftlertage allgemein und für Ihre pädagogische Arbeit!
  24. Erläutern Sie die Lerntheorien und die Lerntechniken beim Projektlernen!
  25. Beschreiben Sie die vier wichtigsten Elemente, die zum individuellen Lernen der Kinder in Kindereinrichtungen gehören! Erläutern Sie, wie diese vier Elemente in der Praxis umgesetzt werden!
  26. Erklären Sie unter Anwendung von praktischen Beispielen den Prozess der kognitiven Entwicklung!
  27. Erklären Sie einem Kindergartenkind den Begriff des sozialen Lernens!
  28. Beschreiben Sie die Kriterien für Hochbegabung! Welche Herausforderungen bei hochbegabten Kindern ergeben sich für das pädagogische Personal? Auf welche Art und Weise können hochbegabte Persönlichkeiten professionell mit ihren Emotionen umgehen?
  29. Erläutern Sie den Unterschied zwischen einem Gesprächskreis mit Kindern und einem Kinderparlament!
  30. Begründen Sie, weshalb Lerngeschichten emotionale Züge enthalten dürfen!
  31. Erläutern Sie weshalb geliebte und gelebte Rituale ein tiefes Sicherheitsempfinden vermitteln, das für Entwicklungs- und Lernprozesse wichtig ist!
  32. Erläutern Sie evtl. an konkreten Beispielen wie Sie hochbegabte Kinder erkennen, begleiten und fördern können!
  33. Erläutern Sie die Grundlagen für das kindliche Denken und Lernen!
  34. Beschreiben Sie die Bedeutung der Gemeinschaft sowie die Präsenz und die Authentizität der Bezugspersonen für die Entwicklung von Selbstwertprozessen und erläutern Sie anschließend weshalb die kindliche Selbstwertentwicklung als Fundament erfolgreicher Erziehung gesehen wird!
  35. Erläutern Sie folgende Statements zur emotionalen Intelligenz: a.) Emotionale Intelligenz gilt als eine der wichtigsten Kriterien einer gesunden Perönlichkeitsentwicklung des Kindes. b.) Die Regulation der eigenen Gefühle, das Erkennen der Emotionen anderer und der angemessene Umgang mit Gefühlen gelten als Meilensteine in der sozialen und emotionalen Entwicklung. c.) Emotionale Intelligenz ist die Basis für Bildungs- und Lernprozesse - mit Auswirkungen bis ins Erwachsenenalter hinein. d.) Im Hinblick auf Lernmotivation, den Umgang mit Streß oder Herausforderungen spielt die emotionale Intelligenz eine tragende Rolle.
  36. Erläutern Sie "Bauen als Weg zum logischen Denken!"
  37. Wann Ihre Kinder trocken werden, können Eltern nur wenig beeinflussen. Einige Kitas wollen trotzdem, dass Dreijährige Windelfrei sind. Nehmen Sie unter dem Gesichtspunkt der Pickler-Pädagogik, der rechtlichen Aspekte und der biologischen Entwicklung Stellung!


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