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Matthias Reithmann

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Spiel als grundlegender Zugang zur Welt verstehen und fördern

  1. Beschreiben Sie welche Kompetenzen, Qualifikationen, Begabungen, Talente und Stärken eine Spielerpersönlichkeit mit sich bringt!
  2. Erläutern Sie die Aussage von Friedrich Schiller "Der Mensch ist nur da ganz Mensch, wo er spielt!"
  3. Erörten Sie die Aussage "Der Clown ist der wunderbare Mensch, der durch die ewigen Widerstände der Welt nicht verhärtet oder böse wird" (Fritz Usinger, deutscher Lyriker). Welche Bedeutung hat diese Aussage für das Spiel?
  4. Vergleichen Sie die Ihnen bekannten Spieltheorien miteinander! Welche Gemeinsamkeiten und Unterscheide lassen sich feststellen? Begründen Sie anschließend, welche Spieltheorie für Ihre Kindereinrichtung die passendste ist!
  5. Erläutern Sie den Prozess der Metakognition während dem Spielen!
  6. Begründen Sie die Herausforderungen und Perspektiven, die sich beim Sammeln z. B. von Fußballbildern ergeben! Ist dieses Sammeln noch ein Spiel? Nehmen Sie kritisch Stellung!
  7. Erläutern Sie, wie Sie mit dieser Aussage umgehen: "Auch im Urlaub wollen die Kinder im Internet spielen und freien Zugang zum Internet haben"!
  8. Beschreiben Sie die Zusammenhänge zwischen der Spielfähigkeit und Schulfähigkeit!
  9. Erörtern Sie den Zusammenhang zwischen Spielmotivation und Spielumgebung! (Grundlage dieser beiden Fragen: Armin Krenz: Konzeptionsentwicklung in Kindertagesstätten, Bildungsverlag Eins)
  10. Immer wieder wählen Experten das Spiel des Jahres aus! Welche Bedeutung hat dieser Preis für die pädagogische Arbeit in Kindereinrichtungen?
  11. Erläutern Sie die Aufgaben sowie die Unterschiede und Gemeinsamkeiten eines Spielleiters bzw. Spielmoderators während einer Freispielstunde und einer Spielstunde oder Spielkette!
  12. Erläutern Sie die Vorteile der Legosteine für die kindliche Entwicklung!
  13. Erläutern Sie die Vorteile und Herausforderungen des "Hand-Theaters" (Fingerspiels) und zeigen Sie auf, wie die Sprech- und Sprachkompetenzen gefördert wird. Welche weiteren Verhaltensweisen werden gefördert?
  14. Erläutern Sie die Bedeutung des Impro-Theaters für die kindliche Entwicklung!
  15. Beschreiben Sie ausführlich, weshalb es im Impro-Theater um Partizipation geht!
  16. Das Schachspiel hält langsam Einzug in die Kindergärten. Erläutern Sie die Vorteile des Schachspiels für die kindliche Entwicklung! Welche pädagogischen Gesichtspunkte beachten Sie bei der Einführung des Schachspiel im Kindergarten?
  17. Erörten Sie die Bedeutung der Brettspiele im Kindergarten für die kindliche Entwicklung!
  18. Erläutern Sie, weshalb Emmi Pikler das freie Spiel auch als "Hochschule der Säuglinge und Kleinkinder" bezeichnet!
  19. Erläutern Sie das Rollenspiel der Kinder im Kinderkaufladen! Welche Bedeutung hat der Markt der kleinen Leute, wie der Kaufladen auch genannt wird, für die kindliche Entwicklung! Welche Kompetenzen und Fähigkeiten werden beim Kaufladenspiel besonders gefördert?
  20. Erläutern Sie die Rolle der Symbolspiele bzw. der als-ob-Spiele in der kognitiven Entwicklung von Piaget!
  21. Beschreiben Sie die Bedeutung der Konstruktionsspiele für die Naturwissenschaften bzw. das kindliche Experimentieren!
  22. Erläutern Sie die Vorteile und Herausforderungen von überdachten Spielhallen und Freizeitparks für die Kreativitätsentwicklung und Innovationsentwicklung unserer Kinder!
  23. Erläutern Sie, weshalb das Zirkusspielen die Ichstärke und das Gruppengefühl fördert! Welche weiteren Ziele fördert das Zirkusspielen!
  24. Erläutern Sie, wie Sie Kindern in Ihrem Spiel Autonomie und Selbstwirksamkeit ermöglichen! (Grundlage dieser Frage: Gefühl und Mitgefühl von Kindern begleiten und fördern, Eine Handreichung zur Umsetzung des Bildungs- und Orientierungsplans für Kindertageseinrichtungen in Baden-Württemberg, Herderverlag, ISBN-978-3-451-37614-6)
  25. Ich will einfach nur Spielen, sagt ein Kind zu seinen Eltern! Nehmen Sie ausführlich Stellung!
  26. Martin Hägele konfrontiert Sie mit folgender Aussage "Viele Eltern sind rein ergebnisorientiert. Es ist für Kinder aber nicht das Wichtigste ein Spiel zu gewinnen!" Nehmen Sie unter erzieherischen, lernspezifischen und entwicklungsspezifischen Gesichtspunkten konkret Stellung!
  27. Weshalb gibt es Meinungen, dass das Puppenspiel kein Kinderspiel ist? Erläutern Sie!
  28. "Für den Kasper sind wir nicht zu alt!" Erläutern Sie die Bedeutung dieser Aussage!
  29. Erörtern Sie die Aussage "Spielen macht das Frontalhirn fit"!


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