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Matthias Reithmann

Matthias Reithmann,
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Gruppenprozesse verstehen und pädagogisch begleiten

  1. Erläutern Sie die Gruppenphasen an einem Beispiel Ihrer Wahl!
  2. In welcher Gruppenphase sehen Sie die größten Herausforderungen für den Gruppenleiter? Begründen Sie!
  3. Beschreiben Sie in welcher Gruppenphase eine sehr gut ausgeprägte Resilienz von großem Vorteil ist!
  4. Stellen Sie dar, weshalb für einige Erzieherinnen und Erzieher das Gruppenphasen-Modell die Grundlage ihrer pädagogischen Arbeit ist!
  5. Beschreiben Sie für die einzelnen Gruppenphasen das Ziel, den Sinn und Zweck, die Bedeutung für den Einzelnen, die Verhaltensweisen der Gruppenmitglieder, die Bedeutung für die Gruppe, die Bedeutung für die Leitung (Stellung der Leitung, Verhaltensweisen der Leitung, Handlungsziele, Handlungsansätze, gruppenpädagogisches Leitungsverhalten, pädagogische Interventionen), das Programm oder die Angebote zur Förderung des Gruppenprozesses, die Konfliktbewältigung sowie die Gefahren für die Leitung und die Gruppe!
  6. Erläutern Sie am Beispiel Ihrer Kindergartengruppe eine Methode zur Darstellung von Gruppenbeziehungen. Welche Vorteile und welche Herausforderungen zeigt diese Methode? Was bedeutet dieses Ergebnis für die weitere konkrete Arbeit in der Kindergartengruppe?
  7. Analysieren Sie, in welcher Gruppenphase sich Ihre Kindergruppe und Ihr Team befindet! In welche Gruppenphase lässt sich die Arbeit mit einem Soziogramm integrieren? Stellen Sie die einzelnen Beziehungen graphisch dar und erläutern Sie die Ergebnisse, die Sie daraus ableiten. Welche konkreten Herausforderungen sehen Sie in der Anwendung eines Soziogrammes?
  8. Erläutern Sie die Prinzipien der Gruppenpädagogik an einem Beispiel Ihrer Kindergruppe!
  9. In welcher Gruppenphase ist die Themenzentrierte Interaktion (TZI) ein wesentlicher Bestandteil für ein gelingendes Miteinander? Begründen Sie Ihre Antwort ausführlich!


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