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Erziehen als pädagogisches Handeln professionalisieren (Pädagogische Grundlagen)

  1. Erläutern Sie die Vorteile und Herausforderungen eines typologischen und eines dimensionsorientierten Erziehungsstilkonzeptes! Erklären Sie im Vorfeld das typologische Erziehungsstilkonzept und das dimensionsorientierte Erziehungsstilkonzept!
  2. Verknüpfen Sie die aktuellen pädagogischen Begriffe Partizipation, Autonomie, Compassion mit folgenden Zitaten: Die Demokratie rennt nicht, aber sie kommt sicherer zum Ziel (Johann Wolfgang von Goethe), Demokratie ist die Notwendigkeit, sich gelegentlich den Ansichten anderer Leute zu beugen (Winston Churchill). Welche Folgerungen ergeben sich daraus für Ihre zukünftige pädagogische Arbeit mit den Kindern, den Eltern und im Team?
  3. Nehmen Sie unter Berücksichtigung Ihrer Kindereinrichtungs-Konzeption und Ihres persönlichen Erziehungsstiles ausführlich Stellung zu der Aussage von Jan-Uwe Rogge "Selbstbewusste Kinder sagen "Nein"!
  4. Erläutern Sie die Aussage "Werdet Teil der Lösung" unter dem Aspekt der Partizipation!
  5. In Japan haben Eltern vor kurzem ihr Kind im Wald ausgesetzt. Nehmen Sie ausführlich Stellung zu dieser Vorgehensweise! Denken Sie dabei auch an Lob und Bestrafung!
  6. "Wenn man gelobt wird, ist es angenehm, aber wenn man getadelt wird, ist man zwei Tage schlechter Laune!" Erläutern Sie die Aussage von Anton Tschechow in Bezug zu ihren Erziehungsstilen sowie Lob und Tadel in Kindereinrichtungen!
  7. "Martina Stolz, Erziehungswissenschaftlerin, sagt "Lieblingskinder schämen sich für Ihre Sonderstellung und spüren einen Druck, den Erwartungen gerecht zu werden!" Was heißt dieses Zitat für die Arbeit der pädagogischen Fachkräfte? Welches Bild vom Kind wird beschrieben?
  8. "Eltern lassen sich Bildung etwas kosten" Welches Bild vom Kind wird in dieser Aussage beschrieben? Was bedeutet diese Aussage für die Entwicklung der einzelnen Kinder? Was heißt dieses Statement für die Arbeit in den Kindereinrichtungen? Beschreiben und begründen Sie!
  9. Erläutern Sie: a.) Inwiefern hat die Evolution unsere Kinder geprägt? b.) Fast alles, was Kleinkinder tun, ist von Natur aus angelegtes Verhalten, das sich im Laufe der Evolution als überlebenswichtig erwiesen hat. c.) Dass Babys und Kleinkinder nachts ins Bett der Eltern drängen ist aus der Menschheitsgeschichte erklärbar. (Herbert Renz-Polster)
  10. Herbert Renz-Polster, der Evoluzzer, beschreibt drei Punkte, die Kinder zu entwicklen haben. Mit welchen Angeboten erreichen Sie als pädagogische Fachkraft, dass die Kinder diese drei Dinge lernen können: a.) mit sich selbst klarkommen b.) mit anderen klar kommen c.) körperliche und seelische Stärke
  11. Erklären Sie mit Hilfe eines Beispieles das Wort Explorationsbedürfnis!
  12. Erläutern Sie unter pädagogischen und entwicklungspsychologischen Gesichtspunkten das Zitat von Ralph Waldo Emerson, US-amerikanischer Philosoph und Essayist, 1803-1882 "Was wir Ergebnis nennen, ist nur der Anfang!"
  13. Beschreiben Sie unter welchen Aspekten es sinnvoll ist, dass Kinder lernen, die Regeln zu brechen!
  14. Nehmen Sie unter dem Aspekt "Das Bild vom Kind" sehr kritisch Stellung zu der sehr herausfordernden und sehr verletzenden Aussage "Wer sein Kind liebt, der quält es!"
  15. Erläutern Sie, weshalb Kinder ständig Grenzen überschreiten wollen! Mit welchen Angeboten begleiten sie diese Kinder. Weshalb unterstützen sie diese Kinder? Erläutern Sie den Sinn der Grenzüberschreitungen für die kindliche Entwicklung und für das spätere Erwachsenenleben!
  16. Erläutern Sie die Aussage von Tanja Betz "Kindheit ist ein Konstrukt!"
  17. Erörtern Sie das Kaspar-Hauser-Syndrom, Romulus und Remus-Syndrom, Mogly-Syndrom, Findelkinder-Syndrom und eingesperrte-Kinder-Syndrom! Erläutern Sie die Auswirkungen auf die Persönlichkeitsentwicklung!
  18. Beschreiben sie, weshalb eine Baustelle vor der Haustüre zu einem ko-konstruktiven Lernen in Alltagssituationen werden kann!
  19. Nehmen Sie unter dem Aspekt "mein Bild vom Kind-unser Bild vom Kind-das Bild der Forscher vom Kind" kritisch Stellung "Roboter als Erzieher, Lernroboter und Roboter können Erzieher nicht ersetzen"!
  20. Erläutern Sie die Aussage "Kinder sind die Reformer der Pädagogik und des Erziehungsauftrages im Kindergarten"!
  21. Erläutern Sie die Bedeutung der Lüge für die kindliche Entwicklung!
  22. In einem Bistro in Padua gibt der Wirt Eltern Rabatt für gut erzogene Kinder. Erläutern Sie die Vorteile und Herausforderungen unter pädagogischen Gesichtspunkten!
  23. Risikokompetenz ist eine überlebenswichtige Fähigkeit! Erläutern Sie Massnahmen, wie Sie in der Kindereinrichtung den Kindern die Risikokompetenz näherbringen!
  24. Viele Menschen sehen so aus, wie sie heißen. Erörtern Sie diese Feststellung unter dem Aspekt "das Bild vom Kind"!
  25. Erläutern Sie, welchen Einfluss Geschwister aufeinander haben!


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